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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:40

Eine gute Alernative zum überlasteten Leinpfad kann ich nicht erkennen, da der schöne neue Radfahrstreifen an der Berliner Straße bzw. in der anderen Richtung mit dem Beginn der Hauptstraße endet.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:29

Gefällt mit

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:28

Die einzige Möglichkeit mir flexibler Fahrspur.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:22

Ausgewogen für alle, hoffentlich fährt auch der Bus und die Linie 7!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:22

Prima Vorschlag, für alle etwas!!!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:20

Dies ist die beste Variante!!!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:14

Noch zu vertreten.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 13:39

Diese Variante berücksichtigt am besten das hohe KFZ Verkehrsaufkommen ohne die Radfahrer und Fußgänger zu sehr zu benachteiligen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 13:28

Motorisierten Verkehr wird weiterhin die wichtigste Fortbewegung darstellen. Daher sollte der Verkehr nicht eingebremst werden. Radfahrer sollen ruhigere Alternativ Routen in ruhigeren Zonen nutzen können und so sicherer am Verkehr teilnehmen. Auch mit Rücksicht auf die jüngeren Radfahrer ist die so eine Alternative besser und sicherer.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 13:11

Das wird jedem gerecht und Radfahrer werden nicht durch parkende Autos gefährdet(rein- u.rausfahren,aussteigen).

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 12:49

Das ist aus meiner Sicht nur ein semi-demokratischer Prozess.. Für welche Variante sollen sich den diejenigen entscheiden, die alle Fahrspuren erhalten möchten? Nur um es vorweg klarzustellen: ich fahre selber oft mit dem Fahrrad an der Kölner Straße entlang, weil das der schnellste Weg in die City ist, und hätte besonders zwischen der Gremberghovener Straße und Gilgaustraße sehr gerne bessere Bedingungen. Aber bei den ganzen Neubaugebieten in Porz kann es doch keine Lösung sein, eine Autospur zu opfern. Der Verkehr wird weiter zunehmen und wenn die Stadt meint, dass man doch einfach mit der Straßenbahn fahren soll, der soll sie ERST dafür sorgen, dass die Kapazitäten ausgebaut, und DANN überlegen, ob man Autos Platz wegnehmen kann. Anstatt immer nur den Mangel zu verwalten muss man mal größer denken, z.B. die Verkehre auf der Kölner Straße an engen Stellen teilweise auf zwei Ebenen führen (z.B. Troglösung) oder für Fahrradfahrer eine attraktive Umfahrung einrichten. Und sagt bitte nicht, dass das zu teuer wäre. Köln ist bei Steuern und anderen Abgaben ganz vorne mit dabei und als Porzer kann ich nicht erkennen, durch welche Gegenleistung das auch nur ansatzweise gerechtfertigt ist.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 12:38

Platz für alle scheint ausreichend, ich persönlich fahre mit dem Auto eher Richtung Porz, aber ich verstehe dass es mehr Verkehr Richtung Innenstadt gibt, vor allem morgens

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:07

Die Straßen werden für Autofahrer immer enger, Staus sind vorprogrammiert. Paketdienste und Lieferfahrzeuge parken in zweiter Reihe halb auf dem Fahrradweg und der Autofahrbahn. Einfach nur Chaos.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:49

Die überarbeite Fahrspur hat an den Ringen nicht funktioniert. Diese Erfahrung gibt es schon und muss nicht erneut gemacht werden.
Wenn berechtigterweise die Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern an Leinpfad geklärt werden soll, muss die Alternative für Radfahrer sehr attraktiv sein. Dazu braucht es Platz und Störungsfreiheit von Kfz. So kann es dann auch Verlagerung von Kfz-Nutzung zu Fahrrad-Nutzung geben, was Anwohner beim Lärm entlasten wird.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:44

Nur ja oder nein ist zu einfach. Es braucht ja auch einen Streifen zum anhalten, um schnell mal in ein Geschäft zu gehen. Sonst sind die bald alle weg......

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:38

Radweg zu schmal

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:37

Fahrradspur viel zu eng zum Überholen. Schränkt u.a. die schnellen Rad-Berufspendler ein. Variante ist kontraproduktiv hinsichtlich Förderung des Radverkehrs und kontraproduktiv hinsichtlich CO2-Reduktion.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:29

Radweg zu schmal

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:14

Farbe ist keine Radinfrastruktur! Es wird wirklich Zeit, mehr Platz fürs Rad zu machen und Autos etwas Platz wegzunehmen. Das erfordert Mut, aber andere europäische Städte machen damit sehr gute Erfahrungen. Warum können wir so etwas nicht haben?

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:12

Mein Vorschlag an die Stadt Köln, baut doch die vorhandenen Fahrradwege neben den Gehwegen vernünftig aus, dann braucht ihr den Autofahrern keine Fahrspur wegnehmen. In der Stadt gibt es teilweise alte Fahrradwege neben neuen Fahrradwegen. Was soll das? Soviel Geld in neue Fahrradwege investiert und Verkehrschaos produziert.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:07

Hallo,
Danke für das tägliche Verkehrschaos. Ich hoffe das die Stadt Köln nun auch Steuern für Fahrradfahrer einführt. Es gibt wunderschöne Fahrradwege unten am Rhein. Ich fahre mehrmals täglich diese Straße und sehe selten Fahrradfahrer im Verhältnis zu den Autofahrern. Liebe Stadt Köln bitte hört damit endlich auf alle Straßen zu Fahrradstraßen zumachen. PS die Fahrradfahrer kennen seltens Verkehrsregeln.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:57

diese Lösung heißt für Ensen mehr Stau und schlechtere Luft und die scheiss Radfahrer nutzen trotzdem die "Rennbahn" Leinpfad daher alles lassen wie bisher oder den Leinpfad für Radfahrer dann komplett sperren

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:40

Keine bauliche Trennung von Auto und Fahrrad. Immer gefährlich und niemand hat Spaß

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 10:38

So schön die Idee mit der überbreiten Spur ist: sie führt letztenendes dazu, dass die Autofahrenden den Radfahrstreifen mit benutzen. Dies konnte man doch jahrelang am Hansaring beobachten, bis diese nun in diesem Jahr endlich einspurig wurde. Falls man die überbreite Spur nimmt, muss der Radfahrstreifen wirklich baulich gesichert werden, um nicht überfahrbar zu sein.