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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 12:55

Bitte schnellstmöglich realisieren.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 11:38

Bitte einen Bordstein zwischen Autos und Fahrradspur für erhöhte Sicherheit und Vermeidung von unerlaubtem Parken oder Halten auf dem Fahrradstreifen.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 08:18

Das größte Problem ist doch, dass Radrennsport und E-Bike-Raser auf dem LEINPFAD eine außerordentliche Gefahr für Leib und Leben der dortigen Spaziergänger, Kinder und Hunde darstellen. Es herrscht Bürgerkrieg am Rhein - dass hier nicht jedes Wochenende Schwerverletzte abtransportiert werden, grenzt an ein Wunder. Grenzenlos ist die Ignoranz und das rücksichtslose Verhalten von Panorama-Radrasern am Rhein! Hier muss etwas getan werden! Und kein einziger Radfahrer wird vom Leinpfad mit schönem Ausblick zum Radweg Kölner Straße mit Abgas und Feinstaub wechseln - sofern sie nicht dazu gezwungen sind! Das ist Utopie!

Wurde denn untersucht, was die einzelnen Varianten für Auswirkungen haben und dürften die Bürger die Antworten bitte erfahren? Wird es dadurch in Richtung Zündorf zu längeren Fahrzeiten/Stau führen? Wie viele Parkflächen fallen dadurch weg?
Wie viele Fahrradfahrer werden die Radwege überhaupt benutzen?

Umgehungsstraße, Weiterführung der Linie 7, Ausbau des Leinpfades auf zwei getrennte Wege wären die womöglich wirksameren Maßnahmen. Ein paar neue Linien zu malen und den Verkehrsraum neu aufzuteilen, wirkt an dieser Stelle wie ein günstiges, hilfloses, aktionistisches Schulterzucken.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 06:34

Wenn zwischen den Autos und den Fahrradstreifen ein Bordstein gesetzt wird, gefällt mir diese Variante gut. Sie berücksichtigt das stärkere Verkehrsaufkommen der Autos in Richtung Innenstadt und ermöglicht Radfahrstreifen, die mit 2,0m breit genug sind, um auf dem Fahrrad zu überholen oder nebeneinander zu fahren. Ein trennender Bordstein zwischen Autos und Fahrrädern erhöht die Sicherheit, so dass auch Familien mit Kindern den Fahrradstreifen besser nutzen können. Außerdem wird verhindert, dass Autos auf dem Radfahrstreifen parken.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 00:18

Platz für Fahrräder ist in dieser Variante auch genug. Hauptsache die Stadt macht irgendwas und plant nicht Ewigkeit wie irgendwelche Linien auf die Straße zu malen sind. Köln braucht dringend eine funktionierende Verwaltung..

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 23:29

Beste Variante
aber Fußweg =3m und Radweg = 2.5m

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 22:33

Zwischen den drei Varianten ist diese Variante die "Erträchglichste"für Autofahrende. Das Ansinnen als Solches ich absolut zu befürworten, aber warum immer auf Kosten der Autofahrer? Bereits heute ist die Kölner Straße zu Hauptverkehrszeiten ein absolutes Nadelöhr. Für Bewohner aus Westhoven/Ensen mag dies eine tolle Option sein, nur Zündorf wird weiter unattraktiver werden und die Immobilien in Zündorf werden auf Grund der schlechten Infrastruktur weiter sinken. Seit Jahrzehnten ist eine Umgehungsstraße im Gespräch, seit über 40 Jahren die Verlängerung der Linie7. Nichts hat sich getan. :-( Über Jahrzehnte nicht. Ich selbst und etliche Bekannte und ehemalige Nachbarn sind aus Zündorf weggezogen, weil der tägliche Weg von und zur Arbeit mit stundenlangem Staustehen verbunden ist
Leider wird immer nur eine einseitige Klientel bedient. Die ganze Maßnahme ist ja an sich wäre ok, wenn es keinen Autoverkehr und Umgehunsstraßen gäbe. Ich bin einfach nur entsetzt was jetzt wieder in Planung ist, vollkommen am Bedarf vorbei,

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 21:31

Beste

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 19:15

Prima weil keine Parkplätze vorgesehen sind. Mit Parkplätzen wäre unfallträchtig.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 18:28

Der Autoverkehr darf nicht vernachlässigt werden. Radfahrer haben genügend Platz.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 16:33

die sinnvollste der 3 Varianten

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 16:30

Sehr schöner Kompromiss und für alle etwas.

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:34

Straßen in erster Linie für Autos haben wir jetzt jahrzehntelang gebaut. Wir müssen ALLE weniger Auto fahren. Wenn es vernünftige Alternativen gibt (engere Taktung der KVB-Bahnen, mehr Platz für Radler), werden viele Menschen umsteigen. Wenn wirklich nur noch die fahren, die UNBEDINGT müssen, dann gibt es auch weniger Staus. Drei Fahrspuren für Autos sind zu viele.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:16

Grundsätzlich eine Verbesserung aber im Vergleich zu den anderen Varianten immer noch gefährlich für Radfahrende. Autos können dort parken, geöffnete Türen sind eine Gefahrenquelle etc. pp

Auch zu schmal mit 2m Breite

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 09:13

So wird der neue Radstreifen nicht genutz werden. Viel zu gefährlich, zu wenig Platz für Radfahrer und bauliche Trennung zu Autos fehlt.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 09:07

Zu gefährlich für Radfahrer, so wird der neue Radweg nicht genutzt.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 19:16

Die zweispurige Führung bedeutet im Regelfall, dass Radfahrende mit zu wenig Abstand überholt werden.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 18:11

Rückschrittlichste Variante. Überhaupt nicht zeitgemäß.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 15:32

Mehr Platz für Fahrräder schafft mehr Attraktivität fürs Radfahren. Mit dem E-Bike pendele ich locker uns Schweissfrei täglich 13 km hin und zurück. Warum soll nicht auch ein Fahrrad eine Überholspur haben dürfen.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 15:30

Der Radweg ist viel zu schmal. Überholen der einzelnen Fahrräder zu gefährlich.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 13:37

Wie soll auf einer nur 2 m breiten Radspur ein Fahrrad das andere gefahrlos überholen können, wenn an der linken Seite die Markierung nicht überfahren werde darf, da durchgehend, bzw. nicht überfahren werden kann, wenn dort der Kfz-Verkehr fließt??

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 13:00

Früher oder später wird sich auch der zweispurige Autoverkehr stauen, durch die zweite Autospur ist also nichts gewonnen.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 12:08

Man kann nicht jegliche Infrastruktur nur auf die Peak-Stunde des Autoverkehrs ausrichten. Dafür haben wir in einer Großstadt einfach keinen Platz.

Ja, es gibt zu den Pendelzeiten da (viel zu) viele Autos, aber gerade dann braucht man abgesicherte Radwege, um den Menschen den Umstieg zu ermöglichen.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 11:50

Fahrradweg viel zu schmal