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Variante 1

Variante 1

In Variante 1 steht der Kfz-Verkehrsfluss im Vordergrund. Dazu wird der Straßenraum asymmetrisch aufgeteilt. Dies ist auf die Werte des durchschnittlichen Tagesverkehrs zurückzuführen. Diese ergeben, dass die Kfz-Verkehrsströme in Richtung Innenstadt stets stärker ausgeprägt sind als die in Richtung Porz. In Variante 1 wird dies durch eine überbreite Fahrspur in Richtung Innenstadt berücksichtigt.

Des Weiteren wird eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz zugunsten des Radverkehrs umgewandelt, wodurch Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,00 Metern möglich sind. Der gewonnene Platz auf den Nebenanlagen wird dem Fußverkehr für 3,50 Meter breite Gehwege zugeschrieben. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung einer Straße, auf welcher die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit 2,0 Metern und  drei Spuren für den Motorisierten Individualverkehr eingeplant sind.

Beispielbild des Hohenstaufenrings zur Veranschaulichung: 

Bild des Hohenstaufenrings, auf welchem man die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr sehen kann.

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Variante gefällt mir
173
Gespeichert von Gast am So., 17.09.2023 - 20:40

Die Variante gefällt mir nur teilweise für den Ostteil der Planung.

Ich glaube nicht, dass durch eine geänderte Fahrbahn für Radfahrer der Leinpfad wesentlich entlastet würde.
Die meisten Radfahrer nutzen den Leinpfad, weil sie den Weg am Rhein entlang wegen der Natur lieben.
Ich selbst fahre oft in die Innenstadt - käme aber nie auf die Idee, einen anderen Weg als den Leinpfad zu nutzen.

Wenn es denn trotzdem sein sein muss, dass die besagten Strassenabschnitte geändert werden sollen, gebe ich zu bedenken, dass sich auf der gesamten Strecke zwei unterschiedliche Gegebenheiten zeigen.
In Ensen, also im westlichen Teil der Planung bis zur Gremberghovener Str. werden Parkplätze benötigt. Dort ist Variante 2 mit Parkplätzen sinnvoll.

Aus meiner Sicht müsste man auf dem östlichen Teilstück, ab der Gremberghovener Str. bis nach Porz, an der Fahrbahn so gut wie gar nichts ändern. Es würde genügen, die vorhandenen Fahrradwege zu renovieren und zu verbreitern - evtl. auf Kosten der Fußwege, denn dort sind so gut wie nie Fußgänger unterwegs.

Und wenn es denn trotzdem auch hier sein sein muss:
Für das östliche Teilstück wäre Variante 1 sinnvoll, um das Überholen zu ermöglichen: von der Gremberghovener Str. bis Urbacher Weg zwei Spuren in Richtung Deutz und vom Urbacher Weg bis zum Ende in Porz zwei Spuren auf der anderen Fahrbahnseite.

Gespeichert von Gast am So., 17.09.2023 - 18:40

Wir Würden die Variante1bevorzugen,wenn keine anderen zur Verfügung stehen
aber mit einigen Änderungen:
1.Die Bürgersteige v.3,5m auf 2,0m zu reduzieren um Platz f.parkende Autos auf einer Straßenseite zu schaffe.
wir sind der Meinung,daß so viele Personen nicht auf auf dem Bürgersteig befin-
de,daß er3,5m breit sein muss.Zwei Personen mit Rollator (Breite 60cm)kommen
bei2m Breite bequem aneinander vorbei.
2.Den Fahrradweg auf 2,5m verbreitern um das Überholen zu ermöglichen.Was
den Fahrradwegbetrifft,sind wir der Meinung,daß bei Überholmanöver die Breite
von 2,0 zu knapp ist.
3.Die zwei Fahrspuren in Richtung Deutz sind ja Morgens zum Berufsverkehr richtig,aber das gleiche müsste am Nachmittag in Richtung Porz ebenfalls gelten.Dies kann man ja mit einer elektronischen Anzeige realisieren.

Wir hoffen, daß noch viele weitere positive Verbesserungen bei Ihnen eingehen.

Es grüßt Sie
Fam.Volberg

Gespeichert von Gast am So., 17.09.2023 - 17:07

...da zwei Spuren in Richtung Köln aufgrund des Berufsverkehrs morgens auf jeden Fall für Autos notwendig sind.

Gespeichert von Gast am Sa., 16.09.2023 - 13:23

Diese Variante verhindert lange Staus im morgendlichen Berufsverkehr. Und für Radfahrer und Fußgänger ist noch genügend Platz vorhanden. Man sollte auch an die Leute denken, die auf das Auto angewiesen sind und nicht immer den Maximal-Forderungen der Radfahrer-Lobby nachgeben. Diese repräsentieren nicht die Mehrheit der Bevölkerung.

Gespeichert von Gast am Sa., 16.09.2023 - 10:27

Ist die Verkehrswende in Köln angekommen. Jede Maßnahme, die den Radverkehr fördert gefällt mir. Alle drei Varianten haben eine erhebliche Schwachstelle. Was machen die Radfahrer an dem Punkt, wo die Kölner Straße in die Hauptstraße übergeht? Das Weiterfahren auf der Hauptstraße ist höchst gefährlich. Deshalb sieht man hier auch keine Radfahrer. Warum traut sich Köln nicht an die wahren Probleme heran?

Gespeichert von Gast am Fr., 15.09.2023 - 14:12

Es müsste auf beiden Seiten ein Parkverbot für PKWs eingerichtet werden. Das reicht völlig.
Fußgänger sind ausschließlich Anwohner. Radfahrer können den Fußweg mitbenutzen. Wenn dort keine PKWs mehr parken, ist der Abschnitt groß genug.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 23:16

Variante 1 ist ein zurzeit notwendiger Kompromiss zwischen Auto und Fahrrad. Zukünftiges Ziel sollte die Variante 3 werden.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 20:51

Und morgens zweispurig nach Köln rein und abends zweispurig nach Porz zurück

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 20:28

Na

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 18:34

Die einzige Variante um lange Staus zu vermeiden.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 14:07

Die Kölner Straße wäre so immer noch effizient für Autofahrer nutzbar.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 14:06

0

Variante gefällt mir nicht
278
Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 19:39

Wäre sinnvoller an die Rather Straße zu denken und endlich dort die Brücke fertigzustellen. Unterstützung der Autobahn GmbH bei Ausschreibungen etc.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 13:23

Die komplette Idee halte ich für leicht wahnsinnig.
Die Radfahrer fahren am Rhein entlang und dort könnte man ausbauen.
Den Radverkehr an der Kölner Straße kann man an einer Hand abzählen.
Hinzu kommt, dass wohl im Winter wahrscheinlich noch weniger Radfahrer unterwegs sind als eh schon, somit würde man einen Fahrstreifen im Winter für nichts verlieren.
Die Situation zurzeit ist eh schon angespannt und durch dieses Vorhaben wird es nur zu mehr Stau, mehr Unzufriedenheit und höherer Umweltbelastung kommen.
Wie in einem Notfall die Feuerwehr/Polizei etc. Im Berufsverkehr dort langfahren soll ist auch noch ein wichtiges Thema woran sicher nicht gedacht wurde

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 13:16

Kaum Veränderung zum Stand heute, Radverkehr nicht gut geschützt

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 13:16

Die Variante ist von den dreien die erträgliste.
Wohne selber direkt an der Kölner Straße (seit 1985) und sehe nicht wie eine der Varianten dem Verkehr gerecht werden soll.
Man möge doch die vorhandenen Seitenstreifen sanieren oder das parken dort verhindern aber mindestens eine Spur komplett wegzunehmen grenzt an Wahnsinn.
Wer glaubt dass das nicht in einem Chaos enden wird leidet möglicherweise an realitätsverlust.
Mich würde interessieren ob eine verkehrszählung gemacht wurde und wieso die betroffenen Bürger nicht befragt/einbezogen werden?
Zudem gäbe es doch sicher die Möglichkeit einen Fahrradstreifen entlang der Linie 7 zu errichten

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 12:20

Hallo,
es leuchtet nicht ein, warum es in Richtung Köln zwei Fahrstreifen und in Richtung Porz nur einen Fahrstreifen geben soll. Die PKW, die morgens in die eine Richtung nach Köln fahren, müssen schließlich nachmittags alle wieder Richtung Porz. Asymetrie macht nur Sinn, wenn morgens zwei Streifen Richtung Köln und einer Richtung Porz geht und abends zwei Streifen Richtung Porz und nur einer Richtung Köln. Die mittlere Fahrbahn ändert, nach Uhrzeit, Ihre Fahrtrichtung. Habe ich im Ausland schon gesehen. Funktioniert prächtig! Und bitte jetzt nicht wieder direkt ablehnen, weil es sowas nach deutscher StVO nicht gibt. Nach deutscher StVO ist "Parken" auf Bürgersteigen auch nicht erlaubt und dennoch akzeptiert die Stadt Köln das überall.

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 17:30

Die Radwege sind viel zu schmal. Das führt zwangsläufig zu Konflikten und /oder Unfällen...

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 14:33

Auto freie Stadt sollte das Ziel sein für den Erhalt es Stadtlebens und für den Umweltschutz

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 13:41

Viel zu wenig Platz für Radfahrende und weiterhin zu gefährlich. Die Autos fahren zu dicht zu schnell vorbei. Ein Fokus auf das Fahrrad macht heutzutage deutlich mehr Sinn und ist zukunftsorientiert!

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 12:01

Wir brauchen Variante 3!

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 11:44

Als Geographin und Person die vertraut mit der Thematik ist, ist es verantwortungslos solche Varianten überhaupt zur Wahl zur stellen. Es braucht außerdem Park and Rides an den Haltestellen und einen Ausbau des ÖPNV

Gespeichert von Gast am Mi., 13.09.2023 - 11:25

Für diese Straße ist eine Kfz Spur pro Richtung völlig ausreichend, es wird höchste Zeit das die Stadt Köln endlich mal Gas gibt bei der bislang völlig verpennten Verkehrswende. Es gibt keinen Grund und ist für Menschen mit gesundem Menschenverstand völlig unverständlich den Autoverkehr trotz Klimakrise, Platzproblem, Überhitzung der Städte, ungerechter Verteilung des öffentlichen Raum und vielen weiteren Faktoren an denen er maßgeblich mit verantwortlich ist, mehr Platz als unbedingt notwendig zuzusprechen. Ein weiter so im Verkehr darf es auf gar keine Fall geben.

Gespeichert von Gast am Di., 12.09.2023 - 12:06

Zu wenig Platz für den Radverkehr!