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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:27

Anders als am Sachsenring bedarf es einer konsequenten baulichen Trennung zwischen Rad- und Autoverkehr. Auto nutzen den Radstreifen sonst wie überall in Köln als Haltefläche, zum Abbiegen und Überholen - das hat nichts mit sicherer Radinfrastruktur zu tun. In anderen europäischen Großstädten Standard…

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:25

So muss die Zukunft aussehen!

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 10:11

Gute Lösung und nicht vergleichbar mit den beiden anderen Vorschlägen! Es gibt aktuell keine durchgehend gut und getrennt von Autos und Fußgängern befahrbare Achse zwischen Porz und Deutz, daher sind breite und geschützte Radfahrstreifen ein absolutes Muss!
Zum Parkplatz entfall: Warum kaufen sich Anwohner der Kölner Straße ein Auto, wenn sie keinen eigenen Parkplatz/Einfahrt/Garage haben? Ich kaufe mir auch keinen Pool und setze voraus, dass die Stadt mir einen passenden Platz dafür zur Verfügung stellt.
Ebenso die Geschäfte: Man sei von Autofahrern abhängig, hat aber selbst keine Parkplätze für die Kunden geschaffen? Spannendes Geschäftsmodell!
Selbstredend müssen regelmäßig Ladezonen für Lieferdienste, Handwerker etc. geschaffen werden.
Zum Thema Klimaschutz: Wir hätten viel viel früher handeln müssen! Die Zeit für eine Gleichberechtigung aller Verkehrsarten ist längst vorbei. Fuß- & Radverkehr müssen gefördert und bevorzugt werden. Anders geht es nicht mehr. Dafür muss sich auch jeder selbst an die Nase fassen und Wandel akzeptieren.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 09:54

Sehr gut!

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 09:50

Die beste der drei Varianten, aber immer noch nicht eine effektive Förderung des Radverkehrs. Entscheidend wäre, dass die Radfahrstreifen eine nicht überfahrbare bauliche Trennung erhalten - erst dann ist vorstellbar, dass auch nicht im Großstadtverkehr versierte Fahrradfahrer umsteigen.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 09:15

Für mich die einzige der drei Lösungen, die zukunftsweisend ist. Autos raus aus der Stadt und aufs Fahrrad. So lang ist der Weg in die Stadt gar nicht. Man gewöhnt sich schnell an längere Strecken. Und wir brauchen an der Kölner Straße eine Entlastung des Rheinufers, da ist es gerade an der Stelle zu eng für Fußgänger und Radfahrer gleichzeitig.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 09:04

Es braucht konsequente Lösungen für den Radverkehr

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 08:56

Fahrräder brauchen dort mehr Platz und Sicherheit.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 08:49

Die Radstreifen haben sich meiner Meinung nach überall bewährt, je breiter desto besser und auch sicherer. Mein Eindruck ist, dass der Kfz-Verkehr dadurch kaum beeinträchtigt wird.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 08:35

Genug Platz für alle Verkehrsteilnehmer und für Bäume!

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 07:02

Das ist die beste Variante für mehr Mut zum Radfahren, auch für Senioren oder Familien mit Kindern. Der breite Trennstreifen zwischen Autos und Radfahrstreifen erhöht die Sicherheit für Radfahrer entscheidend. Mit 2,50m Breite ist der Radweg breit genug, um auf dem Fahrrad überholen zu können oder nebeneinander zu fahren. Auch Lastenräder können hier fahren, und somit das Benutzen eines Autos etwa zum Einkaufen oder zum Kindertransport obsolet machen.

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 06:16

Super, denn es gibt mehr Sicherheit!