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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:46

Das Schaubild illustriert sehr gut, warum diese Variante die heutzutage einzig akzeptable ist.

Auf beiden Fußwegen ist Platz für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und Menschen mit anderen Gehhilfen wie zum Beispiel Krücken. Man kann auf beiden Seiten nebeneinander gehen und sich dabei unterhalten.

Durch den Verzicht auf Parkmöglichkeiten wie in Variante 2 besteht außerdem nicht die Gefahr, dass zu große Autos den eigentlich zur Verfügung stehenden Platz doch noch einschränken. Dies ist zum Beispiel in der Follerstraße ständig der Fall, in welcher über ihre Parklücke herausragende Autos das Durchkommen für Rollstühle unmöglich machen.

Radfahrende können ohne Angst vor Dooring Unfälle schnell und sicher vorankommen. Ohne an der Seite parkende Autos bleiben sie zudem auch an Einmündungen gut sichtbar.

Autofahrende sind auch sicherer unterwegs. Durch nur eine Fahrspur pro Richtung sind sie nicht in Versuchung, gefährliche Überholmanöver zu starten, bei denen sie entweder den Radfahrernden oder ihrem motorisierten Nachbarverkehr zu nahe kommen.

In der Gesamtbetrachtung ist der Verkehr bei dieser Variante für alle Teilnehmer:innen übersichtlicher, komfortabler und sicherer.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:28

Als Fahrradfahrer eine gute Lösung, als Autofahrer in den Stosszeiten problematisch

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:27

Diese Variante gefältmir da zur Straße noch ein kleiner Abstand ist

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:17

Eine sehr gute, gerechte Lösung. Damit wir der Leinpfad vom Radverkehr entlastet bzw. freigestellt.Auch die Fußgänger kommen zu ihrem Recht.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:15

Das ist eine gute Lösung

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:03

So wird die Kölner Straße zu rüber echten Alternative für Radfahrer. Das reduziert Konflikte auf dem Leinpfad. Zukunftsfähigster Vorschlag mit echten Potenzial mehr Menschen zum Radfahrern zu motivieren

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:02

Ich finde diese Variante von allen drei Varianten für alle Beteiligten am Gerechtesten und Besten.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:55

Das scheint mir gut und sicher. Aber dann braucht es ein paar Stellen, um schnell mal zu parken und in ein Geschäft zu gehen. Wenn die Läden alle eingehen, weil keiner mehr dort einkauft, wird es ein neues Gejammer geben.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:52

Weniger Autos für unsere Kinder!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:49

Beste Option

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:47

Gefällt mir am besten, da mehr Platz für Fußgänger

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:46

Super Lösung, bitte durchführen lassen, danke.