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Variante 3

Variante 3

Variante 3 stellt die konsequenteste Lösung für den Radverkehr dar. Hier werden Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,50 Metern und ein Sicherheitstrennstreifen mit einer Breite von 0,50 Metern vorgesehen. Dazu wird je eine Kfz-Fahrspur in Richtung Porz beziehungsweise Innenstadt zugunsten des Radverkehrs umgewandelt. Bei dieser Variante profitiert zudem der Fußverkehr durch 3,50 Meter breite Gehwege.

Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Auf der beispielhaften Darstellung von Variante 3 sind die Gehwege mit jeweils 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern sowie Schutzstreifen von 0,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant.

Beispielbild des Sachsenrings zur Veranschaulichung; 

Beispielbild des Sachsenrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und den Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu sehen ist.

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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:16

Ich freue mich sehr, dass dies endlich umgesetzt wird! Dies entspricht den Radwegen wie in Dänemark und ist auch für eine zukünftige autofreie Innenstadt am besten geeignet! Diese Variante bietet die sichersten Radwege für Erwachsene und Kinder!
Zudem hat man als Radfahrer:in nun eine Art Schnellstraße, sodass noch viel mehr vom Auto aufs Rad umsteigen werden :) die anderen Varianten sind viel zu gefährlich für das Leben der Radfahrer:innen. Jedes Mal habe ich Angst mit dem Rad durch die Stadt zu fahren, es gibt 100 gefährliche Situationen (Radweg hört plötzlich auf, Autos fahren ohne Sicherheitsabstand mit 50-80 an einem Vorbei, Schlaglöcher, kleine Gleisschutz-Gummis für Radfahrer:innen zum Überqueren (Dätwyler Sealing Technologies aus Waltershausen). Ich freue mich nun auf eine schnelle Verbesserung! Danke

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:11

Für eine autofreie und sichere Innenstadt

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:06

Endlich genug Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger, auch die Poser-Szene könnte dadurch verdrängt werden.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:03

Mehr Sicherheit für Radfahrer

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:02

Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:45

Bitte an eine bauliche Trennung zwischen Rad- und Kfz-Verkehr einrichten, um die Radfahrenden (auch vor Falschparkern) zu schützen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:36

Finde ich so am besten

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:33

Beste Variante. Gute Trennung zwischen den Verkehrsarten, Straße lädt auch nicht mehr zum Rasen ein.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:33

D

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:28

Diese Variante gefällt mir am besten, allerdings fände ich es noch besser, wenn die Radwege komplett abgetrennt von der Straße wären.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:22

Diese Variante gefällt mir am besten, allerdings fände ich es noch besser, wenn die Radwege komplett abgetrennt von der Straße wären. So wird die Radspur immer wieder mit haltenden Lieferdiensten versperrt sein, was zur Folge hat, dass man als Radfahrer wiederum auf die Straße ausweichen muss, denn der Bordstein verhindert das Umfahren über den Fußgängerweg, der definitiv breit genug wäre und das zulassen würde.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:16

Hier ist genug Platz für Passanten und Radfahrer. Diese Gruppen haben die Möglichkeit sich gut mit ausreichend Platz zu bewegen und der Verkehr ist beruhigt, weil es nur eine Fahrbahn pro Richtung gibt. Problem: wenn der Verkehr sich staut (Feierabend) reicht der Stau bis nach Emden/Westhoven.