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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Variante gefällt mir
75
Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 09:05

Gerne les ich von diesee Variante, dass auch für PKW parken gesorgt ist, denn ältere Bürger brauchen auch mal Helfer, die ihnen etwas besorgen...

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 21:52

Generell eine schöne Idee - jedoch ist hier das Problem, dass der “Ruhende Verkehr” mehr Platz benötigen würde. Laut ADAC waren im Jahr 2021 70% der in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge breiter als 2 Meter. Diese Variante sieht insgesamt leider „nur“ 2m Breite für geparkte Fahrzeuge vor. Das reicht heute und in Zukunft leider nicht mehr aus. Schade.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 09:03

die Variante passt

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 07:22

Super, mehr Platz für die Radfahrer

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 20:21

Elegante Lösung mit Erhalt von Parkraumbewirtschaftungen.
Ganz wichtig! Es sollte zwischen den Parkplätzen Platz für Strassenbäume geschaffen werden, z. B. Alle zwei Parkplätze ein Baum!,,,

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 18:21

für alle Platz

Gespeichert von Gast am Sa., 02.09.2023 - 13:56

Welcher Fußgänger benötigt einen Bürgersteig von 3,50 m breite???????? Für Fuß, und Radweg sind 3,50 m (jeweils 1,75 m) vollkommen ausreichend. Eine Mischung aus Variante 1 mit drei Fahrspuren und der Variante 2 mit Parkraum wäre mit verkleinerten Fuß und Radweg möglich.

In Anbetracht der Tatsache, dass wegen der Geräuschkulisse und der Abgase die meisten Fußgänger und Radfahrer es ohnehin vermeiden die Kölner Straße zu nutzen, kann ich mich nur für eine vierte Varianten begeistern. Ich selbst fahre alles was möglich ist mit dem Fahrrad und meide hierbei die Kölnerstraße.

Vielmehr sehe ich sehe hier abermals den verzweifelten Versuch der Stadtplanung irgendetwas positives für Radfahrer und Fußgänger zu ändern, allerdings Lasten der Autofahrer und Anwohnern und der Steuerzahler. Siehe hierzu die gescheiterten Veränderungen der Venloer Straße und der Deutzer Freiheit.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 19:47

ist die beste

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 19:43

für alle Verkehrsteilnehmer gut

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 18:31

...das ist die beste Variante!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 18:09

ist wesentlich besser als Variante 1 Problem ist die Gefahr von Dooring-Unfällen auf der Seite, wo das Parken erlaubt ist.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 17:01

Besser wäre zwar eine Variante, bei der die Radfahrer zwischen Fußgängern und Parkstreifen fahren, aber ganz auf den Parkstreifen zu verzichten ist keine Lösung. Leider kann nicht jeder die Arbeitsstelle mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen, und es soll auch Menschen geben, die im Schichtdienst arbeiten, da ist das Warten an der Haltstelle/an der U-Bahn zu bestimmten Zeiten auch sehr unangenehm. Das sollten bitte diejenigen bedenken, die bequem nah zur Arbeit wohnen, und die öffentlichen/Fahrräder zu Zeiten nutzen können, an denen es meist hell/belebt ist. Für Kinder gibt es gute Transportmöglichkeiten mit dem Fahrrad. Wie transportiere ich meine Eltern?

Variante gefällt mir nicht
285
Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 21:12

Zuwenig Straße für Autos. Ergibt noch mehr Stau als jetzt!

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 20:11

Parkende Autos neben einem Radweg erhöhen die Gefahr für die Radfahrer_innen
("Dooring").
Mut zur klaren Veränderung, damit alle Verkehrsteilnehmer maximal gleichberechtigt werden und die Verkehrswende beginnt. Es wird Zeit.

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 15:43

Diese Variante wird zurecht in Holland "Todesstreifen" genannt, direkt an parkenden Autos vorbeizuradeln ist extrem stressig, weil allzuoft plötzlich eine Autotür aufgeht.

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 15:28

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Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 15:27

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Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 14:23

Ein Radweg zwischen Straße und Parkraum stellt ein hohes Risiko für Radfahrenden dar. Es queren an- und wegfahrende Pkws. Geöffnete Türen ragen in den Radweg und gefährenden Radfahrende.

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 11:31

Durch diese Variante wird der Kraftfahrzeugverkehr zum stocken gebracht und somit kann man nicht mehr die Grünewelle nutzen welche mit 50 km/h gegeben ist.
Umweltpolitisch ist das nicht sinnvoll., da mehr stehende Fahrzeuge mehr Abgase produzieren.

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 11:01

Diese Variante finde ich extrem gefährlich, da die ein- und Ausparken den Autos über den Randstreifen fahren müssen.

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 10:58

...

Gespeichert von Gast am Mo., 18.09.2023 - 10:25

Nein

Gespeichert von Gast am So., 17.09.2023 - 17:55

3,50 m für Fußgänger ist zu viel, 2 m reichen selbst für Menschen mit Kinderwagen oder Rollator. Parkende Autos zu berücksichtigen kann nur sinnvoll sein, wenn es reine Anwohnerparkplätze werden.

Gespeichert von Gast am So., 17.09.2023 - 16:28

Super gefährlich wegen Dooring Unfällen. Trotz der 50cm Abstand zum ruhenden Verkehr.
Sorgt außerdem dafür das Autos zum ein und ausparken den Radweg blockieren und verleitet dazu das Autos auf dem Radstreifen halten/parken.
Auf dem Abschnitt der Ringe vom Foto kann man sehr gut sehen, wie oft der Radweg hier zugeparkt wird. Keine sichere und sinnige Option