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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 10:07

Viel zu wenig Platz für die Autos! Hier fährt ALLES Richtung Porz/Zündorf und Innenstadt lang, bei Stau auf der Autobahn geht jetzt schon nichts mehr, wie soll das denn werden, wenn nur noch eine Spur vorhanden ist?? Die Fußwege sind zu breit, hier geht kaum jemand lang. Generell fährt hier auch kaum ein Rad, die fahren alle am Rhein lang und machen dort den eigentlich idyllischen Fußweg zu einer Rallyestrecke - wer nicht schnell genug weg ist, wird weggeklingelt oder umgefahren!!
Auf dieser Straße überhaupt auf die Idee zu kommen, die Autospuren zu halbieren, ist völlig irrsinnig und unüberlegt!!
Sehr viel Verkehr, der ja nicht weniger wird, die Rodenkirchener Brücke soll abgerissen werden, die Rather Straße ist bis auf Weiteres gesperrt, was soll das??
Und dann werden wieder die Autofahrer beschränkt und die Radfahrer werden sich weiterhin trotz eigener Spuren auf Kosten der Autofahrer im Straßenverkehr verhalten, wie sie wollen. Da fährt ein Auto neben mir? Egal, ich will den anderen Radfahrer vor mir überholen, da fahre ich einfach ohne zu gucken oder anzuzeigen, was ich plane, auf die Autospur. Ich als Radfahrer hab ja eh immer recht!
Es ist unerträglich! Lassen Sie die Kölner Straße für Autos 4-spurig und planen neu!!

Gespeichert von Gast am Mi., 06.09.2023 - 00:08

Gefahren für Radfahrerinnen durch sich öffende Türen, aus- und einparkende Autos. Zu wenig Platz für Fußgängerinnen und Radlerinnen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 22:34

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Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 17:03

Bei dieser Variante geht viel Fläche für parkende Fahrzeuge verloren. Meiner Meinung nach sollte der Fokus auf den aktiven Verkehrsteilnehmer*innen liegen. Außerdem könnte das Einfahren und Ausscheren aus den Kfz-Parkbereichen zu gefährlichen Situationen für Fahrradfahrende führen.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 11:37

Als Fahrradfahrer sind mir die parkende Autos unangenehm, und aus Erfahrung noch zu nah am Fahrradverkehr, welches weiterhin zur Rücksichtslosigkeit führt.

Gespeichert von Gast am Di., 05.09.2023 - 08:39

Dooring-Unfälle sind bei dieser Variante vorprogrammiert

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 23:12

Ruhender Verkehr und daneben Fahrradweg auf der Straße birgt Unfallgefahren. Ich würde meine Kinder nie hier langfahren lassen. Immer wieder erlebt man dass die parkenden Fahrzeuge in die Fahrradwege hineinparken und man gezwungen wird einen Schlenker auf die PKW Fahrstreifen zu fahren. Sehr starke Unfallgefährdung des Radfahrers durch unkontrolliertes Rausfahren der Autofahrer und Aussteigen/PKW-Türöffnens.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 18:38

Warum wird eigentlich erst gefragt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und eine Fahrradstraße definitiv errichtet werden soll? Meiner Meinung nach und ich glaube ich spreche hier für einige Anwohner in Ensen, führt dies zu keiner Verbesserung. Als ob die Radfahrer somit tatsächlich die Straße am Rhein vermeiden würden.... Wenn ich auswählen könnte, ob am Rhein oder auf der Straße, würde ich natürlich den Weg am Rhein benutzen mit der schönen Aussicht auf Rodenkirchen und dem Glitzern des Rheins. Außerdem bin ich froh, dass hier auf der Straße mal kein Rückstau am Feierabendverkehr herrscht. Vielleicht einfach vorher mal die Bürger fragen, ob das unbedingt notwendig ist.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 18:17

Auf der genannten Strecke sind meines Erachtens keine Parkmöglichkeine notwenig. Alle Anliegenden Geschäfte und Wohnhäuser verfügen über eigene Parkplätze

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 17:53

Das halbseitige Parken wird zusätzliche Gefahren verursachen, wenn parkende Fahrzeugführer die Straßenseite wechseln.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 16:52

Dann habe wir hier noch mehr Chaos als jetzt schon

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 15:12

Wenn ich mit dem Rad Richtung Innenstadt möchte fahre ich am Rhein entlang. Ich pendel fast Täglich mit dem Rad von Zündorf nach Deutz zur Arbeit. Diese Strecke ist vielleicht etwas länger, aber da es keine Ampeln gibt dennoch schneller. Nur in Ausnahmefällen wie zB bei Hochwasser fahre ich mal über die Straße. Zu der Jahreszeit sind aber so wenig Radfahren unterwegs, das es sich einfach nicht lohnt.