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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 14:08

Bei dieser Variante mit halb aufesetztem Parken auf einer geplanten Breite von 2.0m neben einem Fahrradstreifen geht das leider zu Lasten des Komforts der Fußgänger und der Sicherheit der Radfahrenden. Es werden in aller Regel die Kfz weiter in den Gehweg- und in den Sicherheitsbereich zum Fahrradstreifen hin hineinragen. Vorhandener Parkraum induziert immer auch Parksuchverkehr. Die Gefährlichkeit von plötzlich geöffneten Fahrzeugtüren gegenüber daneben fahrenden Radfahrern ist nicht zu unterschätzen. Im Falle einer Kollision des Fahrradlenkers mit einer Fahrzeugtür würde das den Fahrradfahrer immer auf die Fahrbahn schleudern, auf der die Kfz fahren. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Fahrspur Richtung Deutz müsste damit auch auf maximal 30 km/h herabgesetzt werden, um Bremswege zu verkürzen. Das wäre auf einer Durchfahrtsstraße von Porz nach Poll sicher nicht gewünscht.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 13:55

Für Radfahrer ist es immer gefährlich, wenn Autos den Radfahrstreifen kreuzen müssen.
Außerdem ist es gefährlich, wenn es keinen Sicherheitsraum zur Fahrbahn gibt!

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 12:05

Nein, dies gefällt mir nicht.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 12:00

da fällt mir nur eins ein KATASTROPHE

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:41

Die Gefahr von "Dooring"-Unfällen ist viel zu groß.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 11:21

Fahrradstreifen wird in dieser Variante zur Park-und Rangierzone für PKW. Mit den allseits bekannten Gefahren und Problemen.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 09:15

Die Querung des Radstreifens durch parkende Autos ist extrem gefährlich, da können doch keine Schüler:innen und Senior:innen lang fahren.

Gespeichert von Gast am Mo., 04.09.2023 - 09:08

Zu gefährlich für Radfahrer, so wird der neue Radweg nicht genutzt.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 22:01

Schade - hier müsste mehr Platz für den ruhenden Verkehr und Begrünung geschaffen werden.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 22:00

Mein Vorredner hat hier 100 Prozent Recht.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 19:22

Stichwort Dooring Unfälle.

Gespeichert von Gast am So., 03.09.2023 - 18:16

Wer ist klar, dass Autos irgendwo parken müssen. Aber parkende Autos, direkt neben dem Fahrradstreifen halte ich für gefährlich. Stichwort Dooring.