Direkt zum Inhalt

Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

Die Beitragsabgabe im Dialog ist aktuell geschlossen.

Variante gefällt mir
75
Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:29

Variante gefällt mir, da es ein guter Kompromiss zwischen den Bedürfnissen aller Teilnehmer ist, die diesen Raum (für sich) benötigen. Hier wird der Grundsatz von "gegenseitiger Rücksichtnahme" von allen Beteiligten am besten umgesetzt. Ob der Parkraum notwendig ist, sollten die Erfahrungswerte zeigen. Ich vermute dieser ist derzeit noch recht wichtig.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 14:31

Finde ich auch in Ordnung. Ein guter Kompromiss und die Sicherheit der Personen ist nicht gefährdet.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 14:26

Autos sind Teil des Verkehrs.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:34

Bei dieser Variante wird dem Fahrradverkehr ausreichend Platz gegeben und den Anwohnern die Möglichkeit zu parken. Die Einschränkungen beim Fußweg ist m.E. hinnehmbar, da auf dieser Seite wenig Fußgängerverkehr stattfindet.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 12:23

Diese Variante wird sinnvoll im letzten Bereich vor der Bergerstr.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:49

Ja klar, Dooring ist ein Problem. Mir muss als Radfahrer/in aber auch klar sein, wo die erforderliche Vorsicht und weniger Tempo geboten sind. Totale Sicherheit gibt es leider nicht. Die meisten Menschen wechseln zwischen Fahrrad und PKW und wissen, was die Situation bedeutet.
Für mich die am ehesten akzeptable Lösung.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:45

Für mich als Radfahrer ein guter Kompromiss. Aber bitte 30er zone oder mac 40. das würde auch den lärm reduzieren.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:14

Finde ich gut

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:04

Guter Kompromiss, zumal da auch der Friedhof und deren Besucher Platz für die Fahrzeuge finden.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 11:00

diese Lösung heißt für Ensen mehr Stau und schlechtere Luft und die scheiss Radfahrer nutzen trotzdem die "Rennbahn" Leinpfad daher alles lassen wie bisher oder den Leinpfad für Radfahrer dann komplett sperren

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:37

Es bleiben Parkplätze erhalten und alle Strassenteilnehmer haben ihre „Spur“. Die Verkehrsberuhigung zwingt die Autofahrer andere Wege als von Zündorf bis über Poll nach Köln etc. zu fahren !

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 21:50

Finde diese Variante für alle Verkehrsteilnehmer gut, da jeder in beide Richtungen eine Strecke bekommt.

Variante gefällt mir nicht
285
Gespeichert von Gast am Sa., 16.09.2023 - 11:28

Wäre mir als Radfahrerin zu riskant. Verkehrsteilnemende sind in der Regel weig rücksichtsvoll und würden nach meiner Erfahrung an anderer Stelle Radfahrende schneiden oder Unfälle beim Tür öffnen riskieren.

Gespeichert von Gast am Sa., 16.09.2023 - 11:25

Diese Variante ist mir ebenfalls zu gefährlich. Das Risiko von einem PKW beim ausparken, oder beim öffnen einer Tür erwischt zu werden ist mir zu hoch - haben wir in Köln schon zu genüge - diesen Radweg würde ich nicht nutzen.

Gespeichert von Gast am Sa., 16.09.2023 - 11:15

Das halbseitige Gehwegparken ist für Radfahrer wieder sehr gefährlich. Hier steigt die Unfallgefahr wieder. Große PKW schränken Fußgänger, Eltern mit Kinderwagen/Kinder und Gehbehinderte wieder ein, keine gute Idee - dass haben wir jetzt schon zu genüge!

Gespeichert von Gast am Fr., 15.09.2023 - 23:07

Dadurch das die Autos direkt am Radweg parken ist doch die Unfallgefahr durchs einparken oder Autotür öffnen hoch.

Gespeichert von Gast am Fr., 15.09.2023 - 12:32

Für mich die schlechteste Variante. Auch Radfahrer brauchen mehr Platz um sich zu überholen. Der überholte Radfahrer muß mindestens 80 cm Abstand vom parkenden Auto haben um keinen Dooring-Unfall zu riskieren. Ausserdem hindern ein- und ausparkende Autos den Radfahrer. Auch werden sich nicht alle Autofahrer an die Begrenzung halten. Und die Variante verleitet zum parken in zweiter Reihe.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 20:05

Ziemlicher Quatsch, die Autos zwischen Rad- und Fußweg parken lassen zu wollen. Es ist jetzt schon dreist, wie manche Menschen ihre Autos in Westhoven auf dem Geh-/Radweg parken ohne dass ein Rollstuhl oder Kinderwagen mehr vorbeipasst. Diese Variante ist mit Abstand die schlechteste, meiner Meinung nach. Sie gefährdet vor allem Radfahrer.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 19:48

Da ist doch ein Radweg. Den verbessern und sonst auf der Straße fahren, wie es uns früher immer beigebracht wurde.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 19:44

Eine Spur ist viel zu wenig pro Seite. Staus sind vorprogrammiert. Das macht keinen Sinn

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 19:44

Wäre sinnvoller an die Rather Straße zu denken und endlich dort die Brücke fertigzustellen. Unterstützung der Autobahn GmbH bei Ausschreibungen etc.

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 13:30

Zwei Fahrspuren sind zu deutlich wenig und damit wäre niemanden geholfen sondern durch mehr Stau, Unzufriedenheit und höherer Belastung der Umwelt niemanden geholfen

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 13:17

Radfahrer durch den ruhenden Verkehr gefährdet (Türöffnung, Fussgänger treten zwischen den Autos hervor)

Gespeichert von Gast am Do., 14.09.2023 - 06:21

Breiter Fußweg ist unnötig, aufgrund fehlender Nutzer.

Gehwegparken ist für die Fahrradfahrer zu gefährlich