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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 20:54

Ruhender Verkehr ist eine Beschönigung für die Verstopfung von Lebensraum durch Autos. Wo können sich Menschen im öffentlichen Raum noch aufhalten?

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 19:18

Wegen Parkplätzen

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 17:46

Fahrräder gehören nicht zwischen stehenden und fahrenden Kfz Verkehr. Da können unvorsichtige und plötzliche Ein und Ausparkmaneuver zur Gefahr werden. Genauso wie Dooring. Also lieber nicht so machen bitte.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 16:07

Ein solcher Fahrradstreifen wird nur von den Lieferdiensten zugeparkt und führt zu gefährlichen ausweichmanövern.
Es müsste eigendlich in beide Fahrtrichtungen weiterhin 2 Spuren für den Autoverkehr geben. So wird es am Nachmittag in Richtung Porz erhebliche Staus und Abgase geben.
Besser und sicherer wäre es, eine Fahrradstraße Am Blauen Stein, entlang der Bahnlinie zu erstellen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 16:07

Ist schön billig. Statt Parkplätze zwischen fließendem und Radverkehr zu platzieren, wofür man den Bordstein versetzen müsste, plant man hier man billige Parkplätze, durch die der Autoverkehr zum Parken den Radweg kreuzt.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:55

Es gibt nicht zu wenig Parkplätze in Köln. Es gibt immer noch VIEL zu viele Autos. Wir müssen aber irgendwann mal von dieser Droge runter kommen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:48

Das Lagern von Stehzeugen im öffentlichen Raum sollte vermieden werden, wo immer es geht. Insbesondere auf Gehwegen und hinter Radwegen haben Kfz nichts zu suchen. Damit es nicht zum Falschparken auf Geh- oder Radwegen kommt, sollte man diese baulich dagegen schützen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:23

Diese Variante hat ihr Gefahrenpotential. Es gibt leider immer wieder Autofahrer, die unaufmerksam einfach die Tür aufreißen oder wenn sie eine Parklücke entdeckt haben, jede Rücksichtnahme vergessen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:19

absolut gefährlich für Radfahrer: Autofahrer, die ein und ausparken passen oft nicht auf und gefährden Radfahrende…

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 15:02

Diese Variante fühlt sich am wenigsten sicher an, weil PKWs zum Parken und Ausparken über den Radweg fahren müssen. Ich kann verstehen, dass die Parkplätze für Anwohner und Geschäfte wichtig sind, aber als Radfahrer fühle ich mich mit dieser Variante nicht so sicher, wie mit Variante 3

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 14:51

Zwar besser als Variante 1, aber trotzdem mangelhaft für den Fahrradverkehr.

Es braucht breitere Radwege wie in Variante 3, damit die Strecke für Rad-Pendelnde attraktiv und sicher wird. Zwei Autospuren vermitteln Vorrang für PKW und verführen einzelne zu überhöhter Geschwindigkeit. Nur konsequente Radfreundlichkeit, die auch verbunden ist mit Einschränkungen für den PKW Verkehr wird nachhaltig eine „Motivation“ zum Umstieg auf PKW-Alternativen.

Die Menschen die in ihren Kommentaren behaupten, es gäbe kein Bedarf weil sie so wenige Fahrräder auf dieser Strecke beobachten, sollten sich mal auf Raf in der heutigen Situation setzen. Dann würden sie feststellen, dass es heute Angst und Bange macht mit dem Rad diese Stecke zu befahren. Auf die Radwege heute sind eine Katastrophe.
Der Leinpfad ist übrigens ab 6m Rheinpegel nicht mehr zu befahren.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 14:45

Die Variante gefällt mir überhaupt nicht. Ich fahre viel Fahrrad und es ist extrem gefährlich, zwischen der Straßte mit KFZ und parkenden Autos zu fahren. Besonders im Winter, wenn es früh dunkel wird, wird man leicht übersehen. Zudem ist es ein sehr unangenehmes Gefühl, zwischen zwei Reihen mit KFZ eingeklemmt zu sein.