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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 18:57

Erzeugt gefährliche Dooringzone und Parkverkehr auf dem Radstreifen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 18:47

Gerade die Dooring Zone und die Unfallgefahr für Radfahrende bei haltenden oder ein- und ausparkenden Autos ist groß.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 18:44

Schöne Idee, ich halte jedoch die Dooring-Zone (sich öffnende Türen der geparkten Pkw), sowie die Ein- und Auspark-Problematik für zu gefährlich für Radfahrende. Autos sollten außerhalb der Stadt geparkt werden.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 18:40

Die Variante ist besser als Variante 1. Allerdings entspricht auch hier der Radweg nicht dem Kölner Standard. Das Gehwegparken sehe ich kritisch. Ich kann mir vorstellen, wenn es hier geduldet wird, dann wird es von Autofahrenden auch an nicht erlaubten Stellen praktiziert.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 18:38

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Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 17:49

Es werden dooring-Bereiche geschaffen

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 17:24

Je schmaler der Radweg, desto gefährlicher für Radfahrer. Je "komfortabler" eine Straße für Kfz. ausgelegt ist, desto weniger bekommt man die Autofahrer von der Straße.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 17:07

Radweg wird so sicherlich missbraucht, um in zweiter Reohe zu parken. Dazu Dooring Zone.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:58

Zu unsicher für den Radverkehr.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:51

Parkende Autos sind leider ein Sicherheitsrisiko für den Fahrradverkehr. Die fehlende bauliche Trennung zwischen Auto und Fahrrad ist nicht zeitgemäß und hat ein hohes Konfliktpotential.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 16:23

Parkraum müsste zumindest deutlich teurer werden, auch für Anwohner.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:39

Fast so schlecht wie Variante 1 mit noch größerem Unfallrisiko für Fahrradfahrer aufgrund kreuzender Fahrbahnen mit dem parkenden Autos. Schwere Dooring-Unfälle und Vorfahrtsverstöße sind hier vorprogrammiert. Wer soetwas plant ist noch nie in der Stadt Fahrrad gefahren und sollte besser keine Straßenplanungen mehr durchführen. Schaut euch doch bitte das Design in Holländischen Städten oder Paris an wo soetwas niemals gebaut werden würde...