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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:30

Über 90% der Zeit parken die Autos. Der ÖpNv muss attraktiver werden, zudem Radwege ausgebaut werden damit die Menschen vor allem für kurze Wege nicht das Auto benutzen, so wird es überflüssiger (im Idealfall abgeschafft) und muss nirgendwo parken. Mehr Platz für das öffentliche Leben!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:27

Nicht sinnvoll, weil
- kein Parkbedarf auf genanntem Stück
- vorprogrammierte Unfälle durch ein-/ausparkenden MIV
- sinnvolle Mindestbreite von 2,50m für Radfahrstreifen nicht eingehalten

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:23

Gehwegparken kann keine Option sein. Wird an anderen Stellen von Falschparkern als Einladung angesehen, den kompletten Gehweg als Parkplatz anzusehen.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:23

Unfallgefahr für Radfahrende, zu viel Platz für Autos

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:20

An parkenden Autos vorbeizufahren, ist das schlimmste (die 50 cm Sicherheitsabstand reichen ja wohl nur, wenn die Autotüren vorsichtig und nicht ganz geöffnet werden). Vor allem auf so einer Strecke, wo man ja auch schnell voran kommen will. Dazu die ständige Gefahr, dass Autos unvermittelt den Radfahrstreifen überqueren ...

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 15:10

Die schlechteste aller Möglichkeiten. Provoziert Dooring-Unfälle und nimmt Platz vom Gehweg.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:59

Die ein- und ausparkenden KFZ gefährden die Radfahrer. Diese Lösung ist nicht kinderfreundlich.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:55

Wie jede Variante mit Parkstreifen, völlig unbrauchbar.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:50

Die Straße ist sehr befahren. Weshalb die Fahrräder meiner Meinung nach an den Rhein gehören. Und Parkplätze sind nötig

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:44

Parkende Autos ohne Trennstreifen am Radweg sehr gefährlich!

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:28

Die Mindestseitenabstände werden nicht eingehalten, Falschparker werden den Radfahrstreifen blockieren, Parkverkehr führt zu Gefährdungssituationen. Kinder können hier nicht sicher fahren, zwischen PKW und LKW.

Gespeichert von Gast am Do., 31.08.2023 - 14:22

Gefährlich für Radfahrer wegen Dooring Zone. Zu dichtes überholen ist vorprogrammiert.