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Variante 2

Variante 2

Variante 2 berücksichtigt besonders den ruhenden Verkehr. Dazu wird auf einer Straßenseite das halbseitige Gehwegparken ermöglicht. Um dies umzusetzen, teilt sich der Straßenraum in je eine Kfz-Fahrspur (3,25 Meter) sowie einen Radfahrstreifen mit einer Breite von 2,25 Metern in Richtung Innenstadt und in Richtung Porz auf. In Fahrtrichtung Porz ist zudem ein 3,50 Meter breiter Gehweg vorgesehen. Durch das halbseitige Gehwegparken in Fahrtrichtung Innenstadt ist auf dieser Seite ein Gehweg mit einer Breite von 2,50 Metern realisierbar. Daraus ergibt sich folgender beispielhafter Querschnitt:

Darstellung der Variante 2, auf welche die Gehwege mit 2,50 Metern und 3,50 Metern, die Radfahrstreifen mit jeweils 2,50 Metern und zwei Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr eingeplant sind. Zusätzlich ist auf der rechten Seite des Bildes eine Fläche für Gehwegparken eingezeichnet.

Beispielbild des Hohenzollernrings zur Veranschaulichung: 

Beispielbild des Hohenzollernrings, auf welchem die Aufteilung von Gehwegen, Gehwegparken, Radfahrstreifen und Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr zu erkennen ist.

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Variante gefällt mir nicht
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Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:27

Warum brauchen die wenigen Fußgänger und Radfahrer da mehr Platz?!? Wurde dort mal eine aussagekräftige Zählung gemacht?
Warum saniert man nicht die vorhandenen Radwege und macht ansonsten einen Schutzstreifen auf der Straße?
Mit nur einer Spur für den PKW wird das ein Chaos, aber das interessiert ja offensichtlich nicht die Stadtverwaltung.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:25

Wie Variante 1 viel zu gefährlich für die Radfahrer:innen! Kein Sicherheitsabstand zu den fahrenden Autos möglich, zudem sind keine Ausweichmöglichkeiten bei Unfällen etc. mehr gegeben. Variante 1 und diese dürften dann nur noch Tempo 30 für die Autos erlauben.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 09:07

Viel zu gefährlich für Fahrradfahrer, wenn dort Parkplätze sind, außerdem wird dann der Streifen regelmäßig zugeparkt werden wie es heute auf den Ringen schon der Fall ist.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:30

Autos müssen über Radfahrstreifen, um zu parken. Außerdem entstehen Gefahren durch Dooring. Parken ist dort nicht notwendig.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:27

Für mich die schlechteste und gefährlichste Variante, warum nicht umgekehrt? Parkstreifen zur Fahrbahn hin und Fahrradweg zum Fußweg hin?

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:14

Gefahr durch Dooringunfälle und Autos, die den Radstreifen zum Parken queren

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:12

Wenn dies der Fall ist, gibt es immer Autos, die auf dem Radstreifen stehen oder fahren, um einen Parkplatz zu suchen. Oder es kommt plötzlich ein Auto aus der Parklücke ohne zu schauen. Ich würde mich nicht sicher fühlen.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 08:06

Das wird schnell unübersichtlich und Fußgänger, die zwischen den parkenden Autos hervor kommen werden zur zusätzlichen Unfallgefahr., genau wie aussteigende PKW-Fahrer. Als Radfahrer fühlt man sich zwischen ruhenden und fließendem PKW-Verkehr eingequetscht.

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:35

Staugefahr erhöht

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:27

Weniger Blech, mehr ÖPNV, beste Fahrrad-und Fußwege, Carsharingangebote und natürlichere, klimaverbessernde Gestaltung ist dran!

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 07:25

Dooring

Gespeichert von Gast am Fr., 01.09.2023 - 05:28

Dooring Unfälle vorprogrammiert